Erfahrungsberichte Sprachreisen  Erfahrungsberichte Sprachkurs

Mein Sprachaufenthalt in Irland

Liebes Do It Team,

wie versprochen werde ich ein kurzes Feedback über meine 2 Monate in Irland geben. Angefangen von dem Monat, den ich in der Sprachschule „Cork English College“ verbrachte, bis hin zum anderen Monat im „International Education Office“ der Universität in Cork, wo ich gearbeitet habe, war es einfach ein einmaliges und unvergessliches Erlebnis.

Da ich ganze vier Wochen in der Sprachschule war, gelang es mir, ein gutes Bild über die ganze Situation zu bekommen. Ich selbst war sehr zufrieden mit meinen Lehrern, dem Unterrichtsstoff, dem Level meines Englischs und somit auch mit meinen Mitschülern. Jedoch habe ich auch von anderen mitbekommen, dass die Schüler innerhalb einer Klasse zum Teil große Unterschiede bezüglich der Englischkenntnisse haben, was oft zu schlechter Förderung und Langeweile während des Unterrichtes geführt habe. Ich selbst habe jedoch eine ganz andere Erfahrung gemacht und mir hat es Spaß gemacht, jeden Tag aufs Neue in das College zu gehen. Auch was meine Englischkenntnisse anbelangt, hat mir diese Sprachschule ungemein weitergeholfen. Gerade da ich im Vergleich eine andere Sprachschule hatte, die ich drei Jahre zuvor in England besuchte, muss ich sagen, dass dieses College auf jeden Fall empfehlenswert ist.

Den Monat in dem Büro der Universität in Cork hat mir ebenfalls mehr als gut gefallen. Ich habe dort nicht nur einen Einblick in die normale Arbeitsaufgaben bekommen, sondern auch Einblick mit dem Umgang der ERASMUS Studenten der Universität, was für mich sehr interessant war. Da ich gerade zu der Zeit gearbeitet habe, als alle ERASMUS Studenten in Cork ankamen, war meine Arbeit sehr abwechslungsreich und ich hatte sehr viel Freude daran. Auch das Arbeiten mit meinen Kolleginnen dort war toll und wir haben uns sehr gut verstanden.


Zu Ihrer Agentur kann ich nur sagen, dass diese mich bei jeder Art von Fragen bestens unterstützt hat. Gerade die Schnelligkeit Ihrer Antworten hat mich positiv überrascht. Dies gab mir das Gefühl, dass ich als Kunde Ihrer Agentur sehr wichtig bin und man alles zu meiner Zufriedenheit erledigen möchte.

Alles in allem haben mir die 2 Monate Irland soviel für mein Leben gebracht. Nicht nur habe ich massiv meine Englischkenntnisse verbessert, sondern auch meine Persönlichkeit verändert.

Ihre Agentur würde ich ohne Bedenken weiterempfehlen, da Sie wirklich alles getan haben, was man nur tun kann.
Vielen Dank nochmals!


Kathrin, 19 Jahre

Sommerkurs im Trinity College

Mein zweiwöchiger Sprachaufenthalt im Trinity College in Toronto hat mir rundum wirklich sehr gut gefallen! Zum einen ist Toronto mit dem Mix aus Stadtleben und der Lage direkt am Ontario Lake eine wunderbare Stadt. Der Aufenthalt im College ist gut organisiert und bietet zahlreiche Möglichkeiten, Toronto und Umgebung näher kennenzulernen. Ich war zum Beispiel bei einem Baseball-Spiel, auf dem CN-Tower, bei den Niagara Fällen und auf den Toronto Islands.

 

Besonders gut gefallen hat mir, dass man zahlreiche neue Freunde aus aller Welt kennengelernt hat. Dadurch hat man nicht nur vormittags im Unterricht, sondern auch in der Freizeit am Nachmittag seine Englischkenntnisse verbessern können. Es war eine sehr angenehme Atmosphäre und ich würde immer wieder nach Toronto zurückkerhen!


Vielleicht wäre ein Hinweis sinnvoll, dass man in der Region Ontario erst mit 19 Jahren volljährig ist und somit trotz Erwachsenenprogramm nicht an allen Aktivitäten, wie zum Beispiel Besuchen in Bars oder Brauereien, teilnehmen kann.

 

Laura, 18 Jahre

Cork English College, Irland

Bin seit Kurzem wieder zurück von meiner Bildungsreise.

Ich möchte mich hiermit bedanken für diese sprachlich effektiven vier Wochen. Das gesamte Collegeteam war äußerst freundlich und zuvorkommend. Die Lehrer Spitze! Auch die Unterbringung war super.

Diese Art der Sprachweiterbildung kann ich nur Jedem wärmstens empfehlen. Falls es mein Geldbeutel wieder zuläßt, bin ich wieder mit von der Partie.

Anton, 61 J.

Reisebericht Sprachkurs Vancouver und Praktikum auf einer Pferderanch

 

Meine Reise nach Kanada beginnt am Frankfurter Flughafen. Nach 9 Stunden Flug landen wir am Sonntag in Vancouver. Nach der Pass-Kontrolle und Gepäckausgabe kann ich endlich den Flughafen verlassen.

 

Meine Gastfamilie steht schon am Ausgang, um mich abzuholen. Meine Gastfamilie, ist super nett und v.a. die beiden 5- jährigen Zwillingsjungen sind sehr offen und wollen immer mit mir spielen. Das Haus meiner Gastfamilie liegt in New Westminster, einer Vorstadt von Vancouver. Von dort muss ich jeden morgen zuerst mit dem Bus und dann mit dem Skytrain ca. 40 min. zur Schule fahren.

 

Am ersten Morgen findet dort eine Orientierung statt, wo allen neuen Schülern die Abläufe der Schule genau erklärt werden. Außerdem wird ein ausführlicher Einstufungstest (schriftlich und auch ein Gespräch) durchgeführt und ich kann aus einer Großzahl verschiedener Kurse wählen (z.B. Communication, Grammar, Vocabulary, Business English etc.) Da beim Ranch Stay Programm ein Intensivkurs (30 Wochenstunden) vorgesehen ist, habe ich vormittags (Montag bis Freitag) einen Kurs von 9 bis 12 und dann nachmittags (Montag bis Donnerstag) jeweils 2 1,5 stündige Kurse (von 13 bis 16 Uhr). Allgemein hat mir der Unterricht sehr gut gefallen und auch das Wechseln eines Kurses war kein Problem. Die Klassen sind sehr international ausgerichtet und es wird nur Englisch gesprochen, was für mich sehr wichtig war. Falls es jedoch Probleme gibt, ist auch ein deutschsprachiger Ansprechpartner vor Ort.

 

Nach dem Unterricht und an den Wochenenden werden (gegen eine Gebühr)  Freizeitaktivitäten angeboten. So war ich z.B. Kajak fahren, in Whistler und ?Whale Watching?(was ich besonders empfehlen würde). Da ich nur 2 Wochen in Vancouver war, hatte ich gar nicht genügend Zeit alles zu sehen oder an mehrtägigen Ausflügen z.B. in die Rocky Mountains oder nach Vancouver Island teilzunehmen.  

 


Auch für den Aufenthalt auf der Ranch habe ich eine Ansprechpartnerin. Sie hat mir alles Wichtige erklärt und mir auch die Station für den Greyhound Bus, mit dem ich nach Kamloops fahren sollte, gezeigt. Nach 2 schönen und interessanten Wochen in Vancouver bringt mich meine Gastfamilie zur Busstation, wo ich zusammen mit einer weiteren Schülerin aus der Schweiz nach Kamloops fahre. Nach ca. 5 Stunden Fahrt erreichen wir Kamloops, wo uns schon Lea, die Besitzerin der ?Dreamscape Ranch? erwartet. Nach einer weiteren halben Stunde mit dem Auto erreichen wir unser Ziel.

 

Die Ranch ist wunderschön gelegen, jedoch muss man darauf eingestellt sein, dass die nächsten Nachbarn ca. 10 Minuten entfernt wohnen. Jedoch merke ich schnell, dass es hier nie langweilig wird. Neben der Versorgung der Pferde (füttern, ausmisten, Versorgung kranker Pferde etc.) und reiten (die Häufigkeit hängt vom Wetter und Können ab), müssen auch Aufgaben im Haushalt (die Ranch ist auch eine guest ranch, wo Urlauber einige Tage verbringen können) erledigt werden. Für mich ist der Aufenthalt ein Traum und so stören mich auch heiße Temperaturen bis zu 40°C und teilweise wirklich anstrengende Arbeit nicht. Während meines Aufenthalts sind wir insgesamt 3 Schüler. Wir haben super viel Spaß zusammen, egal ob bei gemeinsamen Ausritten oder beim Ausmisten. Nach 2 weiteren Wochen heißt es leider schon wieder Abschied nehmen.

 

Mit dem Greyhound Bus geht es zurück nach Vancouver und von dort zurück nach Deutschland.

 


Ich empfehle das Ranch Stay Programm allen, die gerne mit Pferden arbeiten, bereit sind die Zeit des Aufenthaltes nur Englisch zu sprechen und auch nicht jeden Tag lange duschen müssen, denn das ist nicht möglich, da das Wasser dort knapp ist). Aber auch wenn euch Pferde nicht interessieren, ist die Sprachschule ILSC in Vancouver auf jeden Fall die lange Reise wert!

 

Melanie, 16 J.

Sprachkurs bei ILSC in Vancover

Mir hat mein Aufenthalt in Kanada/ Vancouver sehr gut gefallen. Die Stadt ist traumhaft schön und es gibt viel zu sehen und zu entdecken. Die Menschen sind sehr hilfsbereit und freundlich so dass man schnell ins Gespräch kommt. Meine Gastfamilie war dementsprechend auch super nett. Ich hatte mein eigenes Zimmer + Badezimmer.

Meine Schule fand ich auch gut. Als fulltime student hatte ich bis um 16:00 Uhr Schule. Da ich den Toefl Test machen wollte habe ich auch dementsprechend meine Kurse gewählt. Morgens hatte ich TOEFL Test Preparation und mittags Toefl Speaking und Grammar. Meinen Toefl Test habe ich schon nach drei Wochen Vorbereitung gemacht. Im Nachhinein muss ich aber sagen, dass es sinnvoll gewesen wäre, wenn ich 6 Wochen für die Vorbereitung eingeplant hätte. Obwohl mein Englisch durch mein Auslandsjahr schon sehr gut ist, fand ich den Toefl Test immer noch recht schwierig.

An den Wochenenden habe ich Ausflüge mit anderen Jugendlichen von der Schule unternommen. Ich war z.B. in Victoria, in Whistler und River Rafting. Somit gingen die Wochen bei diesem vollen Programm auch schnell um.

 

Caro, 19 J.

Erfahrungsbericht Sprachkurs in Toronto

Hallo,

ich verbrachte vier ganze Wochen in Toronto und es war einfach nur ein unbeschreibliches Erlebnis, was sich gar nicht in Worte fassen lässt!
Nicht nur die Gastfamilie war einfach großartig, sondern auch die Stadt, die Schule und die vielen Menschen aus den unterschiedlichsten Kontinenten und mit den unterschiedlichsten Kulturen……
Ich habe viele neue Freundschaften auf der ganzen Welt geknüpft und unheimlich viel über die einzelnen Länder und Kulturen kennen gelernt. So konnte ich nicht nur mein Englisch um einiges verbessern, sondern bin nun auch viel offener und interessierter an anderen Kulturen!
Auch die Schule war fantastisch. So waren die Klassen trotz der vielen Schüler sehr klein und man konnte intensiv und individuell sein Englisch bessern.
Auch Toronto an sich ist eine sehr nette Stadt. Es ist immer etwas los und man kann viel erleben und besichtigen.
Alles in allem waren die vier Wochen in Toronto viel zu kurz und die Zeit ist viel zu schnell vergangen! Noch heute bin ich ständig mit meinen Freunden aus der ganzen Welt am telefonieren und chatten. Diese vier Wochen waren einfach nur außergewöhnlich und ich bin um einige Erfahrungen reicher wieder nach Deutschland zurück gekehrt! Schade, dass es nun schon vorbei ist…

Viktoria aus Frankfurt

Cork English College, Irland

Also, die Reise war einfach nur super (abgesehen vom Wetter). Ich habe viele neue Freunde kennen gelernt, die Menschen dort waren auch alle super freundlich und ich hatte eigentlich keine Lust, so schnell von da wegzufahren. (…)

Gleich am 1. Tag habe ich Bekanntschaften gemacht. Es war ein Mädchen aus Spanien, die dort für 5 Monate bleiben wird. Es gab aber auch viele aus der Tschechischen Republik, Frankreich, Italien, Korea, Deutschland oder sogar Mexiko. Es war wirklich eine Erfahrung wert, mal ganz alleine wegzufahren, neue Menschen kennen zu lernen und auch nebenbei zur Schule zu gehen…….

Ich war im ‘Advanced Kurs’ und das lustige war, dass ich das einzige Mädchen zwischen 9 Jungen in der Klasse war. Fand ich schon witzig, aber alle waren sehr nett. Der Unterricht hat mir auch großen Spaß gemacht, war mal was anderes, als der ‘normale Unterricht’ in Deutschland.

Unterschiedlich ist, dass man nur 4 Std. am Tag Unterricht hat: 2 Stunden Grammatik und 2 Stunden Vokabeln. Die ersten beiden Stunden waren so aufgebaut, dass man hauptsächlich mit der Aussprache beschäftigt war, aber auch mit Textverständnis z.B. von einer CD. Auch haben wir uns viel mit Modalverben in dieser Woche beschäftigt, also wo und wann man am besten welches Wort einfügt. Gleichzeitig hatten wir auch viel, viel öfter Gruppenarbeiten, wo man auch gleichzeitig die Gelegenheit hatte, die Mitschüler besser kennen zu lernen.

Der Unterricht wurde meiner Ansicht nach nicht langweilig gestaltet, sondern so, dass man jeden Tag möglichst was anderes hatte, also nicht 10 tausend mal das Gleiche. Da aber auch die Schüler jeweils in andere Klassen gesetzt wurden, hat man auch die Möglichkeit, dem Können nach, den Unterricht zu gestalten. Damit meine ich, dass wenn einer in einem Kurs für Anfänger wäre, obwohl er ziemlich gut Englisch kann, dass es dort für ihn langweilig wäre. Und so hatte man mit ungefähr gleichgesinnten zu tun und somit konnte man auch im Unterricht viel schneller vorankommen.

Dadurch, dass die Anzahl der Schüler in den Klassen so klein war, war ebenfalls gewährleistet, dass jeder Schüler drankommt, um was zu sagen. Ich finde, dass die Lehrer das ziemlich gut hingekriegt haben, dass jeder Schüler mal zu Wort kommen konnte. Auch wurde in den Stunden so gearbeitet, dass man viel Englisch sprechen musste, um z.B. seine eigene Meinung zu einem Thema zu erklären. Die Themen waren dabei solche, wie man sie in dem täglichen Leben erfährt, z.B. wie man sich am besten gegenüber dem anderen Geschlecht verhält, welches Verhalten erwünscht oder eher unerwünscht ist usw. In den beiden Vokabel-Std. war es dann ganz anders. Dort haben wir nie mit dem Buch gearbeitet, was wir am Anfang bekamen, sondern immer mit Kopien.. Hier waren es ebenfalls immer wieder andere Themen, die man angesprochen hat. Es waren solche ‘Englisch-Insider’, die man als Ausländer vielleicht wenig nachvollziehen kann, wenn man sie nicht kennt. Also z.B. Armut und Reichtum oder Personen beschreiben usw. Was dann als normal gilt, oder was eher als Beleidigung…

Der Unterricht war auch in dem Sinne ‘anders’, weil er meiner Ansicht nach keine unwichtigen Sachen beinhaltet hat, wie man es aus der Schule kennt, also dass man schon auf die Interessen der Leute eingeht und so. Ein Beispiel ist z.B., dass der Lehrer am Freitag, da die Klasse hauptsächlich aus Jungen bestand, die ganze Vokabeln um Fußball gewählt hat, zu Gunsten der Jungen, wenig interessant für mich…

Ich finde, dass so eine Sprachreise viel besser ist, um Menschen kennen zu lernen, als wenn man einfach nur in ein fremdes Land reist, ohne jemanden zu kennen, denn hier hat man einfach mit den Leuten zu tun, mit denen man lebt und gemeinsam zur Schule geht. Vor allem aber auch, weil es viele Angebote nach der Schule gab, wo man eben gemeinsam was machen konnte. Die Stadt hat mir auch gut gefallen, sie ist klein und leicht übersehbar. (…)
Also ich würde eine solche Sprachreise jedem empfehlen, der an anderen Ländern und Kulturen interessiert ist und gerne mit anderen Menschen was gemeinsam unternimmt. Ich für meine Verhältnisse würde eine solche Sprachreise jederzeit wieder machen, nur für länger als eine Woche.

Und auch wenn der Zeitraum so kurz war, fiel der Abschied dennoch nicht leicht. Ich hoffe nur, dass ich den Kontakt zu anderen Teilnehmern noch aufrecht halten kann, denn es waren wirklich nette Leute, die ich dort kennen gelernt habe.

Ina aus Köln