Sprachreisen und Sommercamps für Schüler  Wissenswertes

Wissenswertes Sommercamps

Anreise

Die Anreise erfolgt in der Regel mit dem Flugzeug ab dem gewünschten Heimatflughafen. Da wir über eine IATA-Lizenz verfügen und die Tickets selbst ausstellen, sind wir in der Lage immer den günstigsten Tarif zu buchen und bieten selbstverständlich auch Jugend- und Studententarife an. Es ist empfehlenswert, die Buchung für Flug und Aufenthalt in einer Hand zu lassen. Bei eventuellen Flugzeitenänderungen oder Verspätungen sind wir sofort informiert, haben direkte Einsicht in die Buchung und können die Betreuer vor Ort schnellstens informieren. Unsere Betreuer und wir wissen, dass Ihr Kind möglicherweise so eine große Reise zum ersten Mal alleine antritt. Sie werden Ihre Kinder, sobald sie aus dem Zoll des jeweiligen Zielflughafens kommen, in Empfang nehmen und durch ein großes Schild mit dem Namen der Schule bzw. Camp, der Organisation oder mit dem Namen des Kindes erkennbar sein. Oft tragen sie auch eine Baseballmütze oder ein T-Shirt mit dem Namen des Camps bzw. der Schule. Die Schüler werden dann sicher zur Schule, zum Camp oder zur Gastfamilie und bei der Rückreise wieder zum Flughafen gefahren. Für noch sehr junge Schüler, in der Regelzwischen 7 bis 11 Jahre, kann bei der Flugbuchung auch ein spezieller Flugbegleitservice mitgebucht werden. Hier kümmern sich Flugbegleiter um die Schüler und führen sie vom Check-In Schalter bis in das Flugzeug und bei Ankunft am Zielort bis zu der Person, die die Schüler vor Ort abholt.

 

Betreuung

Natürlich sind die Schüler während ihres Aufenthaltes nicht auf sich allein gestellt. Lehrer und Betreuer stehen Ihrem Kind jederzeit zur Verfügung - egal ob im Sprachunterricht oder während der Freizeitaktivitäten. Die Betreuung ist besonders intensiv, da die Lehrer und Betreuer mit den Schülern in der Schule bzw. Camp wohnen und somit rund um die Uhr als Ansprechpartner da sind. Besonders die Schüler bis einschließlich 17 Jahre stehen unter ständiger Aufsicht. An einigen Schulen (z. B. St. Hilda's, St. Michael's und Jean-de-Brébeuf) dürfen sie den Campus am Nachmittag verlassen, aber nur mit Genehmigung des Schuldirektors. Die etwas andere Variante im Gegensatz zu dem klassischen Gastfamilienprogramm. Die Programme finden auf dem Campus einer Highschool statt. Hier finden während der Ferien die Schüler "Summercamps" statt. In internationalen Gruppen wohnen die Schüler gemeinsam in der Schule und können während der Freizeitaktivitäten die hervorragenden Sportmöglichkeiten auf dem Schulgelände nutzen. Sowohl Unterricht und Freizeitprogramme finden auf dem Campus statt. Es muss allerdings erwähnt werden, daß die Unterkunft sehr einfach und spartanisch ist, auch wenn die Schule einen bekannten Namen tragen sollte. Bei den Sommercamps handelt es sich nicht um Luxusinternate.

 

Einreisebestimmungen

Kanada: Für Bürger der Bundesrepublik Deutschland, Österreich und der Schweiz genügt zur Zeit ein gültiger Reisepass für einen Aufenthalt bis zu 6 Monaten. Der Reisepass sollte bei Abreise aus Kanada mindestens noch 6 Monate Gültigkeit haben. Der deutsche Kinderausweis mit Lichtbild wird anerkannt. Außerdem wird ein Nachweis über die erforderlichen Rückreise- oder Weiterreisetickets sowie ausreichender Geldmittel für die Dauer Aufenthaltes verlangt. Sollte ein Ausflug in die Vereinigten Staaten gepant sein, lesen Sie bitte auch die Bestimmungen für USA. 

Spanien: Für Bürger der Bundesrepublik Deutschland, Österreich und der Schweiz genügt zur Zeit ein gültiger Personalausweis für einen Aufenthalt bis zu 90 Tage. Deutsche Kinderausweise werden anerkannt.

USA:  Bürger der Bundesrepublik Deutschland, Österreich und der Schweiz nehmen am Permanent Visa Waiver Programm der USA teil und können als Tourist oder Geschäftsleute im Regelfall bis zu einer Dauer von neunzig Tagen ohne Visum in die USA reisen, wenn sie mit einer regulären Fluglinie oder Schifffahrtsgesellschaft einreisen und ein Rückflugticket, gültig für den Zeitraum von max. 90 Tagen ab der ersten Einreise in die USA, vorweisen können. Für eine visafreie Einreise wird nur noch der bordeauxfarbene und maschinell lesbare Pass akzeptiert. Auch Kinder und Babys müssen einen eigenen Pass, wie zuvor beschrieben, besitzen.

Irland: Deutsche Staatsbürger benötigen einen gültigen Personalausweis oder Reisepass. Für Kinder unter 16 Jahren wird ein gültiger deutscher Kinderausweis (ab 10 Jahren nur mit Foto) anerkannt. Alleinreisende Minderjährige sollten grundsätzlich eine schriftliche Genehmigung der Sorgeberechtigten mit sich führen.

 

Die Einreisebestimmungen können sich jedoch ändern und wir empfehlen daher, sich vor Buchung beim zuständigen Konsulat oder bei der Botschaft zu erkundigen. Hinweise finden Sie auf der Homepage vom Auswärtigen Amt.

www.auswaertiges-amt.de

 

Dienstleistung

Es ist unser Hauptanliegen, Sie optimal zu beraten, jede Frage zu beantworten und Ihnen in jeder Hinsicht behilflich zu sein. Selbstverständlich gehört das zu unserem Service und ist inklusive! Auch nach der Buchung und während des Aufenthaltes bleiben wir Ihr Ansprechpartner. Zögern Sie also nicht uns zu kontaktieren. Wir kümmern uns um Ihr Kind!

 

Einstufungstest

Bei jedem Programm findet am ersten Tag ein schriftlicher oder mündlicher Einstufungstest statt. Danach werden die verschiedenen Klassen je nach dem unterschiedlichen Sprachniveau der Teilnehmer zusammengestellt. So wird niemand über- oder unterfordert. Sollte trotz des Einstufungstests ein Schüler nicht in die passende Gruppe gekommen sein, ist es wichtig, daß er vor Ort sofort dem Lehrer Bescheid gibt und somit schnellstmöglich ein Klassenwechsel vollzogen werden kann.

 

Freizeitprogramm

Neben dem Sprachunterricht wird den Schülern auch jede Menge geboten. Ausflüge, Spiel, Sport und natürlich viel Spaß. Das täglich variierende Freizeitprogramm wird vor Ort von den Betreuern organisiert. In der Regel stehen jeden Nachmittag mehrere ver- schiedene Aktivitäten zur Auswahl. Von sportlichen Angeboten über künstlerische Aktivitäten bis hin zu Abend- programmen wie z. B. Barbeque oder Discos. Alle Programme sind betreut und besonders bei den Internaten besteht für alle Schüler eine Teilnahmepflicht.

 

Gastfamilie

Aufenthalte bei Gastfamilien sind sehr beliebt. Die Leistungen der Schule und Freizeitaktivitäten bleiben hiervon unberührt. Wichtig ist zu wissen, dass es keine "typische" Gastfamilie gibt. Es kann sich um eine Familie mit Kindern, mit oder ohne Haustier, ein kinderloses Ehepaar, ein alleinerziehendes Elternteil oder eine alleinstehende Person handeln. Der Vorteil einer Gastfamilie liegt darin, die landestypische Lebensweise, den alltäglichen Sprachgebrauch sowie Land und Leute besser kennenzulernen.

 

Internationalität

Besonders die College- und Summerschool-Programme sind sehr international. Es nehmen nicht nur deutsche Schüler daran teil sondern es treffen sich Schüler von allen Kontinenten. Um viele neue Freundschaften schliessen zu können, muss man in der zu erlernenden Sprache miteinander kommunizieren.

 

Jugendkurse

Die von uns angebotenen Kurse für Jugendliche sind sorgfältig nach den Kriterien Unterrichtsqualität, Freizeitangebot und Betreuung ausgewählt worden. Obwohl in den Sommerschulen eine Altersspanne vorhanden ist, gibt es für jede Altersgruppe spezielle, auf das Alter ausgerichtete Programme. Damit ist sichergestellt, daß gleichaltrige Schüler untereinander sind und unter Gleichgesinnten neue Freundschaften schließen können.

 

Mehrbettzimmer

In der Regel teilen sich 2-4 Schüler ein Zimmer. Waschgelegenheiten und die sanitären Anlagen befinden sich auf den Gängen. Die Zimmer sind oft sehr spartanisch eingerichtet und bieten keinen Luxus. Dies gehört zur Philosophie der "Boarding Schools" und ist einfach Teil der Auslandserfahrung.

 

Mobiltelefone

Die Benutzung von Mobiltelefonen wird in den Sommercamps als störend empfunden und ist unerwünscht. Sie sollten zu Hause gelassen werden, denn die Schule behält es sich vor, sie bei Ankunft zu konfiszieren und erst bei Rückreise wieder zurück zu geben. Eine günstige Variante zum telefonieren sind Telefonkarten, die Sie Ihrem Kind mitgeben sollten.

 

Qualifizierte Lehrer

Die Lehrer haben die zu unterrichtende Sprache als Muttersprache und sind zudem staatlich geprüft, um die Zielsprache als Fremdsprache unterrichten zu dürfen. Die Lehrkräfte verstehen zwar Spaß aber überhaupt kein Deutsch! Auch aus Prinzip nicht. Die Schüler werden gezwungen sein, sich in der Zielsprache oder mit Händen und Füßen auszudrücken. Das kostet oft Überwindung, bringt aber den größten Lernerfolg.

 

Sport

Natürlich wird während des Sprachaufenthaltes im Gastland nicht nur gepaukt. In der Freizeit kann u.a. jede menge Sport getrieben werden. Wie schon erwähnt, bieten gerade die Internate und Colleges hervorragende Möglichkeiten, sich sportlich auszutoben. Das jeweilige Sport-Angebot entnehmen sie bitte den Detail-Beschreibungen. 

 

Taschengeld

Taschengeld muß von den Schülern immer selbst mitgenommen werden, am Besten schon in der ausländischen Währung und in Form von Reiseschecks. Meist wird das Taschengeld, das Flugticket und der Pass nach Ankunft am Kursort vom Kursleiter eingesammelt, damit nichts verloren geht. Die Schüler können es sich zu bestimmten Zeiten abholen. Die Höhe des Taschengeldes ist für jeden Teilnehmer individuell und hängt auch von dem gebuchten Programm ab. Unser Durchschnittswert    pro    Woche    liegt    bei    einem Summercamp Aufenthalt bei ca. 55-75 Euro, wobei dies wirklich nur eine Empfehlung ist.

 

Unterricht

Die Sommercamps bieten den Ferienkurs in der Regel mit 10 bis 20 Schulstunden pro Woche an. Der Unterricht findet meist am Vormittag von Montag bis Freitag statt. Am Wochenende werden Ausflüge organisiert oder andere Aktivitäten angeboten. Nur wenige Camps bieten gar keinen Unterricht an. Zu beachten ist, daß der Sprachunterricht nicht mit dem allgemeinen Schulunterricht zu Hause zu vergleichen ist. Der Unterricht während der Ferien wird den Schülern in spielerischer und anschaulicher Weise näher gebracht, wobei der Schwerpunkt auf der gesprochen Sprache liegt. Dazu benutzen    die    Lehrer    Anschauungs- materialien wie z. B. Videos, Kassetten, Zeitschriften, Bücher, Arbeiten im Sprachlabor, Computer etc. Es herrscht kein Notendruck und kein Prüfungsstress. Nach Beendigung des Aufenthaltes erhalten alle Schüler ein Zertifikat über die Teilnahme am Kurs.

 

Verpflegung

Andere Länder - andere Sitten. Das werden die Schüler auch feststellen. Bei den Summercamps erhalten die Schüler Vollpension und nehmen das Essen in der Schule ein. Es stehen meist mehrere Gerichte für die Schüler zur Auswahl. Erwähnenswert ist, dass auf jeden Fall immer ein vegetarisches Gericht mit zur Auswahl steht.

 

Versicherung

Es empfiehlt sich der Abschluß von Reiseversicherungen. Wir bieten von der Europäischen Versicherung eine Reiserücktrittskosten-Versicherung, Gepäckversicherung, Krankenversicherung sowie Rundum-Sorglos-Pakete für Kurz- oder Langzeitaufenthalte an.

 

Wäscheservice

Viele Schulen bieten einen Wäscheservice an, der entweder im Reisepreis enthalten ist oder extra bezahlt werden muß. Hier wird den Schülern 1-2 mal pro Woche die Wäsche gewaschen. Es ist ratsam, die Kleidung mit namentlich gekennzeichneten Textilstreifen zu versehen, damit jedes Kleidungsstück nach der Wäsche wieder zu seinem Besitzer zurückfindet.

 

X...Y

Wir haben versucht, Ihnen im Vorfeld einige Fragen vorweg zu nehmen und zu erläutern. Sollten Sie dennoch weitere Fragen haben, dann zögern Sie bitte nicht, uns anzurufen. Unser gesamtes Team kann Sie kompetent beraten und Ihnen auf Ihre Fragen Antwort geben.

 

Zahlung

Die Zahlung erfolgt grundsätzlich an uns. Eine Anzahlung zur Sicherung des gebuchten Platzes ist nach Erhalt der Bestätigung und unserer Rechnung zu leisten. Spezielle Flugtarife sind meist an besondere Regeln gebunden, was eine sofortige Ticketausstellung und Zahlung zur Folge haben kann. Wir sind auch als Veranstalter tätig und geben bei jeder Reise selbstverständlich einen Sicherungsschein aus. Bitte beachten Sie die allgemeinen  Geschäftsbedingungen und die Regelung zum Frühbuchertarif.




Wissenswertes zum Ausdrucken
Allgemeine_Info_Sommercamp_2009.pdf